De Anderscht vo Anderschtwo
 
 
Eine Geschichte über das Fremde und die Angst etwas zu verlieren.

Mäus und Chümel sind langjährige Nachbarn und obwohl sie extrem verschieden sind, sind sie trotzdem echte Freunde geworden. Mäus steht immer früh auf – Chümel schläft und träumt für’s Leben gern. Nur heute nicht – denn heute ist alles ANDERSCHT!
 

Heute feiern die beiden Freunde ihr 10-jähriges Freundschaftsjubiläum. Sie tischen sich ein prächtiges Buffet auf und liefern mit Gesangs- und Spieleinlagen gleich selber die Unterhaltung mit.
 

Doch dann geschieht das Unvorstellbare. Ein Fremder steht vor ihrem Festtisch und glotzt gierig auf ihre Leckerbissen. Wer ist das? Was will der da?
 

Der Fremde spricht ausländisch und Chümel und Mäus verstehen kein Wort. Mäus ist dieser Störenfried unheimlich und er will ihn fortjagen. Chümel aber ist neugierig und interessiert sich für den Fremden. Vielleicht wird er ein neuer Freund – das weiss man nie!


Eine spannende Geschichte über das Fremde und die Angst das Liebste zu verlieren.
 

Für Menschen ab 5 Jahren.

Regie/Autor: Ueli Bichsel

Spiel: Rico Koller, Marc Locatelli, Barbara Stehli

Feedback

 

Eure Aufführung heute hat begeistert, berührt, alle sehr gefreut und klingt in uns nach! Schön, dass ihr da ward.

Regula Jans, Lehrerin und Veranstalterin Primarschule Mettmenstettenm Sept. 19

Liebes Team Theaterdampf, liebe Florence

Es ist schon etwas länger her, seit ihr bei uns in Wil euer tolles Theaterstück aufgeführt habt.

 

Der Nachmittag hat uns grosse Freude bereitet, es war ein richtiges Theaterstück und ein grosser positiver Gegensatz zum Konsumverhalten der heutigen Kinder.

 

Vielen Dank für eure spannende Darbietung
Herzliche Grüsse aus Wil


Cécile Hüppi, Schulleiterin
Primarschule Tonhalle, Wil
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"Das Theaterstück „De Anderscht, vo Anderschtwo“ spricht die heiklen Themen „anders sein“ und Integration von Flüchtlingen an.  Unsere Kinder nehmen im Alltag, durch Erwachsenen-gespräche, News, Fremde in den eigenen Klassen, viele Eindrücke auf. Ihr Interesse für Fremdes und Anderes ist sehr gross und sie gehen meist viel ungezwungener damit um als wir Erwachsene dies tun.

Die Theatergruppe Dampf hat auf kindgerechte Art und Weise Ernst und Humor geschickt und unterhaltsam in eine spannende Geschichte verpackt. Eine Vor- und Nachbesprechung mit der Schul- oder Kindergartenklasse ist zu empfehlen, damit die Kinder über ihre bestehenden Erfahrungen und durch das Theater gewonnene Eindrücke sprechen können.“
Kindergartenlehrerin, Uerikon

«Begeistert. - Das bin ich nachder Begegnung mit Chümel undMäus - berührt, überraschtund gut unterhalten.
Ich habe gelacht, mitgelitten und mich an den vielen liebevollen Detailsgefreut. Die Kinder waren voll dabei und die clowneske Umsetzung hat mich «anderscht» zum bekannten Thema neu gepackt.»
Magdalena Meier, Besucherin/Autorin

Liebes Theater Dampf
Euer Auftritt vor vollem Haus im Theater Ticino war ein eine tolle Sache und dafür möchte ich mich ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Es war lustig witzig, daneben gab es auch sehr ernste Momente, bei denen ich mich fragte, wie es wohl die Kinder aufnehmen würden. Nach den bisherigen Rückmeldungen zu schliessen, gingen die Kinder mit diesen traurigen Szenen ganz anders um, als wir Erwachsenen dies tun würden. Und das ist auch gut so.
In diesem Sinn nochmals ein grosses Dankeschön an Alle! Mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Theatersaison
Susanne, Lesegesellschaft Wädenswil

Rückmeldungen von verschiedenen Lehrpersonen anlässlich unser 4  Schülervorstellungen im Oktober 2018 im Meck Frick, Aargau

Ein wunderbares Stück über die Freundschaft, Fremdes, Eifersucht und wie man seine Vorurteile loslassen kann. Berührend für all die kleinen und grossen ZuschauerInnen. Sehr schön und traurig und freudig.

 

Das Stück war hervorragend. Wir haben auch noch diskutiert, ein paar Lehrpersonen. Gab auch kritische Fragen, was ich eigentlich auch als positiv abstemple. Ich fand das Stück sowas von vielschichtig, wie eine Zwiebel. 

 

Den Kindern und mir hat das Theater sehr gut gefallen. Ich denke auch, dass jede Stufe inhaltlich etwas mitnehmen konnte. Ich fand die Anspielungen teilweise sehr plakativ und etwas „durchsichtig“. Im Gespräch mit den Kindern habe ich dann aber gemerkt, dass das sehr gut war.

 

Ich finde die Thematik des Theaters wunderbar. Über den Abschluss wäre es spannend zu diskutieren…was ist altersentsprechen?

Feedback

Im neuen Stück „ Dä Anderscht vo anderschtwo!“ feiern Mäus und Chümel ihr Freundschafts-jubiläum. Sie kennen und lieben sich und doch müssen sie entdecken, dass sie – wenn es darum geht, auf Unbekanntes, Fremdes zuzugehen und zu teilen – so ganz unterschiedlich sind. Das manifestiert sich in dem Augenblick deutlich, als ein Unbekannter sich zu ihrem Fest gesellt, wunderlich spricht und anders aussieht, als alles, was die beiden Freunde bisher kannten und sich die beiden darüber in die Haare geraten. Dieser Zwist ist stark gezeichnet, es tätscht und kracht, es muss diskutiert und verhandelt werden bis der zauberhafte Moment kommt, da Mäus und Chüngel dem Fremden zuhören und ohne seine Sprache zu verstehen, mitfühlen und begreifen.

Das Thema ist brandaktuell, auf „höherem und höchstem Niveau“ haben Erwachsene auf nationaler und internationaler Ebene mit dem Thema zu tun: die Flüchtlingskatastrophen dieser Welt sprechen genau diese Sprache. Dass das Stück nicht ins Plakative, ins Oberflächliche abrutscht, ist dem engagierten, herzlichen und gekonnten Spiel seiner Protagonisten Barbara Stehli, Rico Koller, Marc Locatelli und der subtilen Regie Uli Bichsels zu verdanken. Ganz schnell finden die Kinder den Zugang zu diesem Konflikt, ihr Gerechtigkeitsinn obsiegt sofort. Es ist schön, dass ein Thema, das man nicht unbedingt in einem Kindertheaterstück verortet, mit Pfiff und Augenzwinkern unseren Jüngsten ans Herz gelegt wird, die dieses sowieso am rechten Fleck tragen. Könnten das alle, unsere Welt wäre eine noch bessere!

 

Barbara Rosenbaum, Kulturvermittlerin

 

 

Anbei die Rückmeldungen und Äusserungen einer 2. Klasse von Rüti
 

Meine sehr lebhafte Klasse war ganz gebannt von dem Klamauk anfangs und mucksmäuschenstill vor Betroffenheit  bei der Tragödie. 

Ebenso  bewunderten die Schüler Achmeds Zeichnungstalent. 

Es ist ein Theaterstück mit Tiefgang. 

Dieses Thema betrifft uns ja alle!
Danke fürs Auswählen dieses Stückes.
 

 

Telefon

N: +41 79 333 98 26 
 

Herzlichen Dank  geht an:

Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Migros Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung,
Jubiläumsstiftung der Mobiliar und der Zürich Versicherungs-Gruppe,
Jürg George Bürki-Stiftung, THR Rüegg und Partner AG , FHS hats erfasst
,
 
Raiffeisenbank Zürich Oberland, Gemeinde Wetzikon